Über RevPiModIO

Wir erfuhren von einer „Open Source IPC auf Basis des Raspberry Pi“ mit dem Namen RevolutionPi und wurden hellhörig!

Nach einigen Tests und „Spielereien“ mit diesem System, ergaben sich schon die ersten, ernsthaften Anwendungen für den industriellen Einsatz!

Die Hardwarekonfiguration wird über eine Webseite gemacht, die sich auf dem PiCore-Modul befindet. Das Programm nennt sich „piCtory“. Wenn diese Konfiguration angelegt und aktiviert ist, werden die Daten der IOs und Gatewaymodule üver ein 4096 Byte großen Prozessabbild ausgetauscht.

Mit Python3 kann man mit einem FileHandler auf dieses Prozessabbild zugreifen und jene Daten der Module lesen und schreiben… An den richtigen Offsets… Einzelnen Bits im Byte… Im eigenen Loop… Daten auswerten… … … Sachen machen… … … … …

Und genau diesen Austausch haben wir uns zu Herzen genommen und für Python3 ein Modul entwickelt, mit dem man direkt auf die richtigen Stellen zugreift! Über z.B. NAMEN!

In piCtory, dem Konfigurationssystem auf dem RevPi-Core, können für alle Module und deren Ein- und Ausgänge Namen vergeben werden. Diese Namen können mit RevPiModIO nun auch in Python direkt angesprochen werden. Das Modul kümmert sich dann um das Lesen und Schreiben an den richtigen Stellen im Prozessabbild.

Selbst bei Hardwareänderungen aber gleichbleibenden Namen der IOs muss der eigentliche Python3-Quellcode nicht mehr verändert werden!